Environmental Impact Assessment (EIA)

Key or Hindrance for the Expansion of Renewables in Germany and Japan?

Webinar, 25. Juni 2020 (Do), 10:30 CEST

 

25 MW Solaranlage in Miyazaki  (Quelle: Toshiba)
25 MW Solaranlage in Miyazaki (Quelle: Toshiba)

Der verstärkte Ausbau der Erneuerbaren Energien, insbesondere die Realisierung von Großprojekten wie Windparks an Land und auf See oder großflächigen Solaranlagen, ist in Deutschland wie in Japan häufig mit der Frage nach der Umweltverträglichkeit und der gesellschaftlichen Akzeptanz verknüpft.

Sind die Anforderungen für Umweltverträglichkeitsprüfungen (UVP) in der gegenwärtigen Form eher ein Hemmschuh oder förderlich für den Ausbau der Erneuerbaren? Wie viel Bürgerbeteiligung ist nötig? Ist die entscheidend für die Akzeptanz neuer Projekte?

In dem Webinar wurden die jeweiligen Pläne und spezifischen Herausforderungen beim großflächigen Ausbau der Erneuerbaren Energien (insbesondere Wind und Solar) in Japan und die bestehenden Regelungen zur Umweltverträglichkeitsprüfung und Bürgerbeteiligung vorgestellt. Anschließend diskutierten die zugeschalteten Experten Fragen der Zuhörerschaft zur Praxis der UVP in beiden Ländern und zu den Möglichkeiten, die Akzeptanz bei den Bürgern zu erhöhen und die Verfahren zu beschleunigen.

Gefördert durch:

Bundesumweltministerium (BMU)

Sprache:

Englisch

Plattform:

GoToWebinar

Einführung und Moderation:

Johanna Schilling, ECOS

Zugeschaltete Experten:

  • Takahiro Hosokawa, Asia Air Survey Co.,Ltd. / Director of JEAS (Japan Association of Environment Assessment)
  • Lars Langeleh, Westwind Entwicklungs GmbH & Co. KG

Kontakt:

Johanna Schilling
Tel: +49 (0)541-911909 90


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